Über mich

Steckbrief

Name: Claudia Franziska Walter-Sudeck

Rufname: Franzi

E-Mail: mail@claudia-walter.de

geb. am: 24.08.1987

geb. in: Essen

Verheiratet seit: Feb. 2012 (Paar seit Dez. 2006)

Kinder: Drei: Einen Sohn (Nov. 2012), zwei Töchter (April 2016, Dez. 2019)

Haustiere: zwei Blaunacken Sperlingspapageien (Lori und Grobi)

Beruf: Trageberaterin, Yogalehrerin, Krankenschwester

Sternzeichen: Jungfrau

Haarfarbe: braunschwarz (Natur: Blond)

Augenfarbe: blau, grau, grün

Größe: 179 cm

L – Essen: Deftiges/Hausmannskost, gerne auch mal Fast Food, aber auch Salate sowie vegetarisch oder vegan

Hassessen: Rosenkohl, Muscheln, Blutwurst, Leber, Lakritz, Schweinefleisch

L – Getränke: Wasser, Kakao, Chai Tea Latte, Spezi, Saftschorlen, Kaffee-Milch-Getränke, Tee, Cocktails, Hugo

Hasstrinken: Kaffee, Light/Zero Limonade,

L – Farben: schwarz, lila, bunt,

L-Bands: An aller erster Stelle und über nichts anderes stehen Die Toten Hosen. Danach ist mein Musikgeschmack sehr breit gefächert, wenn auch rockig/punkig geprägt, mag ich genauso gerne Pop, die Charts, Oldies, Schlager und die gängien Hits aus dem Radio. Da alles aufzuzählen, was mir gefällt, wäre zu viel :) Genauso wie ein Lieblingssong. Es gibt von beiden viel zu viel, als das ich mich da irgendwie auf Bestimmtes beschränken könnte.

L - Schauspieler: Viel zu viele aus vielen Bereichen und Generationen, der Fokus wechselt auch immer mal wieder

L – Serien: Emergency Room, Veronica Mars, Gossip Girl, The Big Bang Theory, Gilmore Girls, Grey's Anatomy, Private Practice, Notruf Hafenkante, Küchenschlacht, Shopping Queen, Wer weiß denn sowas?

L – Filme: Tanzfilme, Leon der Profi, Nur mit dir (Im Sommer 2018 nach vielen Jahren wieder einmal gesehen und immer noch für toll befunden :)), Matrix, Star Wars, Triple X 1. Teil, Die Schöne und das Biest 2016, Ein ganzes halbes Jahr, Der Teufel trägt Prada, Bohemian Rhapsody, Tatsächlich Liebe,

L-Entertainer/Menschen aus dem öffentlichen Leben: Guido Maria Kretschmar, Hape Kerkeling, Günther Jauch, Martin Rütter, Mady Morission

Hobbys: Bücher, lesen, Briefe schreiben, bloggen, schreiben im allgemeinen, meditieren, Yoga, tanzen, walken, spazieren gehen, Mein Familie, Stillberatung, faulenzen

Das mag ich sonst noch: Musik, Listen erstellen und pflegen, lachen, Konzerte, Sonne, Puzzel, Häkeln, Freunde treffen, das Geräusch von Regen und Gewitter,, der Duft kurz bevor es regnet,

L – Bücher Einzelbände: Beim Leben meiner Schwester, Für jede Lösung ein Problem, Die Blumenschwestern, Herzflimmern, Schweig Still, süßer Mund, Den Mund voll ungesagter Dinge, Ich bin dann mal weg, Die Welt zu Füßen, Kein Kuss unter dieser Nummer, Du bist nie allein, In Wahrheit wird viel mehr gelogen, Ich schreib dir morgen wieder, Der Teufel trägt Prada, Morgen kommt ein neuer Himmel, Die Oleanderschwester, Love Letters to the Dead

L-Bücher Reihen: Harry Potter, Eine für Vier (Bis auf den fünften Teil), Bis(s)-Reihe (Bis auf den vierten Teil), Mütter Mafia, Die kleine Bäckerei am Strandweg, Silber, Berühre mich. Nicht, Maxton Hall-Reihe, Valerie Lane-Reihe, Again-Reihe, Edelstein-Trilogie,

Reihen, die ich angefangen habe und mir bisher gefallen: Lou-Reihe, P.s. Ich liebe dich, Weiberabend,

Bücher-Reinfälle: Die Landkarte der Zeit (habe mich nur für meinen Buchclub durchgequält), Liebe findet uns, Calendar Girl, Lügen, die von Herzen kommen, Drei Wünsche hast du frei, Nur ein Horizont entfernt, Kluftinger, Sowas wie Liebe (Beides im Reread nicht mehr so toll wie beim ersten Mal), Der Verehrer

Beste Buchverfilumg: Der Teufel trägt Prada

Film besser als das Buch: Ein ganzes halbes Jahr (Erst nach dem Film hab ich Lust, die Lou-Reihe weiter zu lesen), Der Junge muss an die frische Luft (Beim Film hab ich so viel geheult, ich hab selten so bei einem Film geheult. Das Buch hat mich nicht so berührt)

Schlechteste Buchverfilumg: Jeder kennt das: Filme kommen selten an die Bücher ran, aber die schlechteste Buchverfilmung, die ich mir in Erinnerung geblieben ist, war Shoppaholic. Bei "Beim Leben meiner Schwester" hat mich das völlig andere Ende gegenüber dem Buch aufgeregt.

L-Genre: Jugendbuch in alle Variationen, ob romantisch/Drama/Thriller/Fantasy, Frauenromane, Bücher über Freundschaft/Familien/Geschiwister, Krimi und ein bisschen Liebe geht immer :)

L - Autorinnen: Ich bin da generell sehr offen und nicht festgefahren. Aber die meisten Bücher, die mir gefallen haben, habe ich von Ildoké von Kürthy, Kerstin Gier, Mona Kasten, gelesen

Gelesene Bücher: 2017: 13 + 5 abgebrochen, 2018: 40 + 2 abgebrochen, 2019: 29 + 1 abgebrochen

L-Märchen: Die Schöne und das Biest

L-Kinderbuch: Die kleine Raupe Nimmersatt

L - Blume: Sonnenblumen, Tulpen. Kaktus

L – Tiere: Hund, Katze, Kuh, Schwein, Hühner, Flamingo

L – Sport: Yoga, Tanzen, Walken,

L - Städte: Hamburg, Wien, London

Das Sammel ich: Funko Pop Figuren, Konzertkarten, Postkarten, Konzertbecher, Kulis, Bücher,

Auf wie vielen Konzerten war ich bist jetzt?: 23

Das letzte Konzert, auf dem ich war: Die Toten Hosen 2018 in Essen

Das letzte Musical, in dem ich war: Die Schöne und das Biest 2018

Letzter Kinofilm, in dem ich war: Der Junge muss an die frische Luft 2019

Nacht oder Tag?: Tag

Winter oder Sommer?: Sommer

Früh- oder Spät Aufsteher?: Früh

Früh oder Spät ins Bettgeher?: Früh

Haus- oder Naturmensch?: Hausmensch

Vegetarier oder Fleischfresser?: Die Mischung machst :)

Halbleer oder Halbvoll?: Hauptsache, es ist was drin. Damit kann man immer etwas anfangen :)

Mein Motto: Es wird keiner kommen, um dich einmal zu holen. Geh alleine los!

Größte Erkenntnisse:
- Das Leben ist immer für mich. Auch wenn etwas im ersten Moment nicht so erscheint, gibt es immer etwas "Positives" oder Veränderungen, die die Lebensqualität verbessern. Darauf sollte der Fokus gelegt werden und nicht auf das "Negative".
- Die meisten Gespräche führt man mit sich selbst: Sei lieb zu dir <3
- Schenk dir jeden Tag ein Lächeln :)
- Im Leben ist es wichtig, wahrzunehmen (Gefühle, Gedanken), zu akzeptieren (nicht gutheißen!) und loszulassen. Das ist für mich der Anfang, um an mir zu arbeiten. Versuche ich etwas loswerden zu wollen oder zu verdrängen, bekommt alles mehr Raum und kann mich mehr belasten. Der Teufelskreis beginnt.
- Unsere Gedanken und Emotionen können nur Einfluss auf uns haben, wenn wir es zulassen. Denn letztlich können uns beide nichts, solange wir ihnen nicht den Raum dazu geben. Sie sind ein Teil von uns, aber wir sind sie nicht.
- Es ist von Vorteil, zu erkennen, was "nur" Gedanken/Gefühle sind und was entspricht der tatsächlichen Realität.
- Egal wie klein der Beitrag ist, den man leistet, er ist es wert, auch wenn es keine 100% sind. Wenn es zum Beispiel um weniger Plastik oder Müllvermeidung geht, versuchen Manche es erst gar nicht, weil sie denken: "Ist mir zu aufwendig" oder "in allen Bereichen kann ich es eh nicht umsetzen". Gleiches gilt auch, wenn man nur einen Teil von etwas erleben oder machen kann, aber der größte Teil schon gelaufen ist. Dann denken viele: "Jetzt brauch ich mich auch nicht mehr bemühen" oder "Wenn ich nicht alles erleben darf, brauch ist es gar nicht erst anfangen". Flasch. Auch das Kleine ist ein Teil des großen Ganzen und hat auch seine Auswirkungen. Gleiches gilt auch für den Sport, fürs Lesen, fürs Sparen oder was auch immer. Man muss nicht immer sei ganzes Leben darauf ausrichten. Ein kleiner Teil tut es auch. Man könnte auch sagen: "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert" oder "Kleinvieh macht auch Mist"
- Reden kann jeder gut, aber es kommt darauf an, was jemand macht. Nicht nur im Sinne von: Positiv reden und Negatives tun, sondern auch umgekehrt. Die Kunst ist es, das Ganze richtig einzuschätzen und sich nichts in die positive Richtung, aber auch nicht in die negative Richtung vorzumachen.
- Wir meinen immer, wir hätten voll den Durchblick, dabei nimmt jeder nur das von der Realität wahr, was er kann und will. Wir können gar nicht die ganze Realität wahrnehmen, sonst würde unser Gehirn explodieren. Außerdem beeinflussen unsere Glaubenssätze, Erziehung, Erfahrungen und gesellschaftliche Erwartungen unsere Wahrnehmung der Realität. Das alles dreht uns manchmal die Realität so hin, dass sie zu alle dem passt, was natürlich unbewusst geschieht.
- So ist nicht alles was passiert (Wege, die sich trennen/negative Ereignisse) die Schuld eines Einzelnen. Zu erkennen, was man dazu beigetragen hat, ist wichtig, aber immer sind es, in welcher Form auch immer, beide/alle, nie einer alleine. Es bedeutet nicht, dass man selbst falsch ist. Der/die Andere/n haben auch nur ihre Baustellen, weswegen sie so sind, wie sie sind. - Menschen ändern sich. Wenn ich allein darüber nachdenke, was früher ein No-Go für mich war und heute das ist, was ich mag, was früher meine Glaubensätze, Ansprüche, Ziele waren und heute das überhaupt nicht mehr ich bin und sich meine Richtung sowas von verändert hat, wird mir schnell klar: Ein Mensch ist nie fertig. Ein Mensch wandelt sich stetig und immer wieder.
- Es gibt kein Ende, es gibt kein Ankommen, kein Ziel. Das Ziel ist es, den Weg zu gehen. Es bringt nichts am Anfang sich den Kopf zu zerbrechen, wie das Ziel aussehen könnte, wenn man nicht losläuft. Es ist nicht gut, sein Licht unter einen Scheffel zu stellen, genauso wenig wie zu viel zu erwarten. Keiner wird kommen und uns Huckepack nehmen, um uns etwas abzunehmen. Dabei darf sich das Ziel auch immer wieder ändern. Loslaufen, probieren, experimentieren, ausprobieren und schauen, wo man ankommt ist so wichtig und nicht, ob das Ziel perfekt ist oder einem bestimmten Bild entspricht.
- Trotz dieser Erkenntnisse bin ich auch nicht perfekt. Ich bin ein Mensch. Ich arbeite stetig an mir und möchte dieses großes Abenteuer Leben erleben. Auch in solchen Momenten, wo wir das, was uns wichtig ist, nicht umsetzen können, sollten wir liebevoll zu uns sein, denn das ist normal, keiner schafft dies immer umzusetzen. Deswegen sind wir aber nicht schlecht oder Versager. Öffne dein Herz. Mache etwas, du musst es aber nicht "schaffen" oder "müssen", sondern einfach machen und sehen, was dabei rumkommt.